Brownies mal anders (in super gesund und trotzdem super lecker)

Nachdem die Brownies den „Familientest“ bestanden haben, und ich selbst auch sehr begeistert war und auch noch bin, werde ich sie nun in den Blog aufnehmen. Ich habe das Rezept aus einem Facebookthread und habe es dann einfach ein wenig abgeändert und nachgemacht. Die Brownies enthalten kaum industriellen Zucker, kein Soja, keine tierischen Produkte, kein Mehl und sind ziemlich low carb!

ACHTUNG: DAS IST SLOOOOOOWWWW-FOOOOD!!!!

Also zunächst die Zutaten:

275 g schwarze Bohnen
35 g Backkakao
50 g zarte Haferflocken
100 g Agavendicksaft
45 g neutrales Öl
1 TL gemahlene Vanille
1 TL Backpulver
100 g Zartbitterschokolade

Zunächst muss man die getrockneten Bohnen (ca. 150 g) über Nacht einweichen und dann OHNE Salz ca. eine Stunde kochen. Wenn man sie gekocht hat, wiegt man die benötigten 275 g ab. Den Rest der Bohnen kann man prima auch in herzhaftes Essen geben, zum Beispiel in eine Nudelsoße.
Nun gibt man ALLE Zutaten, bis auf die Schokolade, in eine Küchenmaschine und lässt die Masse so lange rühren, bis die Haferflocken nicht mehr merkbar sind. Nun hackt man die Schokolade und gibt sie hinzu. An dieser Stelle könnte man auch Nüsse hinzufügen! Jetzt nochmal alles durchmixen und in eine gefettete ofenfeste kleine Form geben.
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Bei ca. 190°C müssen die Brownies etwa 20 Minuten backen und abkühlen lassen.
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Nun die Brownies in Stücke schneiden und geniessen!
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2 Kommentare zu “Brownies mal anders (in super gesund und trotzdem super lecker)

  1. Hallo, Hanna,

    so, der Kokosflocken-Orangensaft-Test ist durchgeführt, und zwar mit 50 g Kokosflocken und 150 g Orangensaft. An die Saftmenge habe ich mir „rangetastet“, indem ich den Saft nach und nach unter die Flocken gemischt habe. Ich war erstaunt, was die relativ feinen Kokosflocken alles aufgesaugt haben. Bei einer gröberen Sorte wäre es vieleicht weniger, von daher würde ich auch beim nächsten Mal die Flüssigkeit nach und nach zu den Kokosflocken geben. Die Haferflocken waren dieses Mal noch dabei und die Bohnen waren Mungbohnen, denn die waren gerade da. Trotz hellerer Bohnen waren die Brownies schön schoko-dunkel. Die Konsistenz war deutlich saftiger. Familie und Kolleginnen hat’s geschmeckt.

    Ich werde wieder schreiben, wenn ich’s mal frei von Getreide probiert habe. Bis dahin alles Gute wünscht

    Donjo

  2. Hallo Hanna,

    danke für das Rezept. Ich wusste, dass in Japan Bohnen in Süßspeisen landen, aber bisher war mir kein Rezept in der Richtung untergekommen.

    Ich habe die 100 g Agavendicksaft ersetzt durch 75 g Xylit (um genau zu sein: Xucker premium, das ist vegan) und 60 g Wasser. Als Schokolade kamen bei mir Xucker Schoko-Drops zum Einsatz, 72 % Kakau, mit Xylit gesüßt. Damit kommt das Rezept „ziemlich low carb“ näher. An Bohnen hatte ich gerade Pinto-Bohnen da, die kamen zum Einsatz. Das Ergebnis waren recht feste Brownies mit herbem Schokogeschmack. Manchen meiner Kollegen war das zu weit weg vom Gewohnten. Ich fand’s sehr lecker, aber einen Hauch zu trocken.

    Wenn ich das Rezept das nächste Mal rausziehe, werde ich Kokosflocken in Orangensaft einweichen, ausdrücken und dazumischen. Eine Orangen-Kokos-Note als Ergänzung zur herben Schoki stelle ich mir ganz nett vor und die Konsistenz könnte dadurch gewinnen. Vielleicht ersetze ich die Haferflocken sogar durch Kokosflocken. (Das wäre noch ein Schritt in Richtung „low carb“. „Gute“ kurz- und mittelkettige Fettsäuren wären auch untergebracht.) Es gilt herauszufinden, ob der Teig dann noch ausreichend zusammenhält.

    Weiterhin viel Freude in der Küche und am Leben generell wünscht Dir

    Donjo

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