Banoffee Pie ohne Pie und ohne Zusätze

Kennt ihr den guten alten ungesunden fettigen Englischen Banoffee Pie? Ich liebe das Zeug, aber das geht ja so nicht. Im Moment muss da nicht nur etwas veganes, sondern auch einfach etwas gesundes her, da wir ja unser zweites Kind im Sommer erwarten. Ich habe schon mehrfach darüber gelesen und dann einfach eine eigene Kreation erstellt.

Für 3 gute Portionen benötigt ihr:

1 Dose Kokosmilch (vollfett und über Nacht in den Kühlschrank gestellt)

8 Datteln

2 kleine Bananen (oder auch mehr)

Vanille (echte natürlich)

nach Geschmack ein wenig Agavendicksaft (ist aber nicht erforderlich)

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Zubereitung:

Die Kokosmilchdose öffnen und nur das fest gewordene in eine Schüssel geben (das übrige Kokoswasser könnt ihr einfach trinken) und wie Schlagsahne aufschlagen. Vanille hinzu geben und falls ihr es seeehr süß mögt ein wenig Agavendicksaft oder ähnliches.

Derweil die Datteln mit kochendem/heißem Wasser bedecken und dann pürieren. Ich habe nach und nach das Einweichwasser wieder hinzugegeben, damit ich eine Art Toffeesoße/Karamellsoße erhalte.

Nun noch die Bananen in feine Scheiben schneiden und in Gläser oder Schüsseln oder auch einer größeren Schüssel verteilen. Kokossahne darauf geben und zu guter Letzt das Datteltoffee on Top setzen. Jetzt einfach alles zusammen genießen!

So ei2015-02-14 15.54.31nfach ist das! Toll, nicht wahr?!

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Der vielleicht schnellste Apfelkuchen der Welt! Fertig in 30 Minuten!

Nun denn, ich habe ein Rezept aus der Not heraus entworfen und es ist der Knaller. Ich habe den Kuchen inzwischen einige Male gemacht und alle Leute waren hellauf begeistert. Vielleicht ist es auch gar kein richtiger Apfelkuchen, denn es kommt nur ein Apfel hinein, also ist es eher ein Vanille-Apfelkuchen. Dazu ist es kein dicker Kuchen, sondern eher eine Tarte, sonst wäre die kurze Backzeit auch garnicht möglich.
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Wie auch immer, hier kommt die Anleitung:

Zunächst heizt ihr euren Ofen auf 180°C Umluft (oder 180-200°C Ober-Unterhitze) vor.
Dann braucht ihr 2 nicht zu kleine Schüsseln. In der ersten (größeren) Schüssel vermischt ihr

250 ml (Vanille-) Sojamilch mit
1 TL Apfelessig

und lasst das Ganze erstmal an der Seite stehen. Nun zur anderen Schüssel: Stellt sie auf eure Küchenwaage und wiegt folgende Zutaten ab:

130 g weißes Mehl (ich nehme Dinkel)
40 g gemahlene Mandeln (ich nehme die blanchierten gemahlenen)
90 g Zucker
Dann noch
1 Pk Vanillezucker
1 Pk Backpulver
Prise Salz
evtl gemahlene Vanille
hinzugeben und alles einmal grob verrühren.

Jetzt eine Springform mit Backpapier auslegen und den Rand mit Margarine fetten und mit gemahlenen Mandeln oder Gries bestäuben, damit später nichts hängen bleibt.

Zu dem Sojamilch-Essig Gemisch gebt ihr nun noch
75 g neutrales Öl (Raps/Sonnenblume)

und dann die anderen bereits gemischten Zutaten. Einfach mit einem Schneebesen umrühren, bis keine Klumpen mehr da sind und dann schwuppdiwupp in die Springform geben.

Einen Apfel schälen, vierteln, entkernen und die Viertel dann in maximal 0,5 cm dicke Stücke schneiden und auf dem Teig verteilen. Ab in den Ofen (Gradzahl beibehalten) und etwa 20 Minuten backen. Oder bis er oben ein wenig Farbe angenommen hat und beim Stäbchentest kein Teig mehr hängen bleibt.

Dazu passt natürlich Schlagsahne und/oder Puderzucker!
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Pflaumenmus nach Mamas Rezept

Wir waren am Wochenende bei meiner Omi am Niederrhein. Dort gibt es auch einen tollen Obsthof, wo wir gerne Äpfel kaufen und manchmal gibt es auch Pflaumen. Die Pflaumen schmecken unglaublich gut, da sie reif gepflückt werden, müssen aber auch zügig verarbeitet werden.
Gesagt – Getan!

Meine Mutter hat mir ihr Rezept für Pflaumenmus verraten und selbst meinem Mann schmeckt es, obwohl er nicht besonders gerne Pflaumen mag, da sie ihm oft zu sauer sind.
Ich habe mein Rezept auf 1 kg Früchte runtergerechnet, sodass es einfacher ist, es nach zu kochen.
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Also:

1 kg Pflaumen
2 EL Zitronensaft
500 g Gelierzucker 1:2
1/2 TL Zimt
1 Sternanis

Zunächst solltet ihr genügend Twist off Gläser bereit stellen und mit kochendem Wasser ausspülen, die Deckel lege ich einfach in kochendes Wasser ein.

Die Pflaumen entkernen und in einem großen Topf mit dem Gelierzucker und dem Zitronensaft bei niedriger Hitze und unter häufigem Rühren erhitzen. Wenn ein wenig Flüssigkeit austritt und die Pflaumen schon ein wenig weich sind, mit dem Pürierstab leicht pürieren, bis ihr eure gewünschte Feinheit erreicht (manche mögen ja lieber mehr Stückchen, ich aber lieber weniger).
Sternanis und Zimt hinzugeben und 5 Minuten sprudelnd kochen lassen. Dabei immer wieder umrühren.

Das Pflaumenmus auf die Gläser verteilen, verschließen und etwa 5 Minuten auf den Kopf stellen, damit alles desinfiziert ist und sich ein Vakuum bildet. So hält sich das Mus im Vorratsschrank Monate, wenn nicht sogar Jahre.
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Lasst es euch schmecken!

Omi Süßes veganer Apfelkuchen

Meine Omis sind natürlich die besten auf der Welt und meine Omi Süße backt gerne und viel. Jetzt hat sie mir nichts dir nichts ihren Apfelkuchen veganisiert, sodass meine Schwester und ich ihn essen können! Ein uraltes einfaches aber seeehr leckeres Rezept, das ich euch nicht vorenthalten möchte!

Der Kuchen besteht aus 3 Schichten – Boden – Frucht – Streusel –
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Ihr benötigt eine gefettete und gemehlte (Mehl, geriebende Mandeln, Grieß….) Springform.

Den Ofen auf 160°C Umluft oder 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für den Boden braucht ihr:

150 g Mehl

1/2 gestrichener TL Backpulver

65 g Zucker

1 Pk Vanillezucker

3-5 EL Sojamilch

65 g Margarine (O-Ton: Da hab ich auch die von Soja genommen, damit du die essen kannst! ❤ )

Alles zu einem Mürbeteig verarbeiten und gleichmäßig in die Springform drücken.

Für die Obstschicht (Man kann den Kuchen auch mit Pflaumen, Kirschen etc machen):

500-750 g nicht zu süße Äpfel

Zitronensaft

Zimt

evtl bisschen Zucker

Die Äpfel werden in Spalten geschnitten und angekocht. Dabei einen Schuss Zitrone, etwas Zimt und evtl. ein wenig Zucker dazu geben. Nicht weichkochen, nur ankochen! Dann die Äpfel auf den Teigboden geben.

Für die Streusel:

150 g Mehl

75 g Zucker

1 Pk Vanillezucker

75 g Margarine

mindestens 1 MSP Zimt

evtl. 1 EL Sojamilch

Alles zusammen mischen. Der Streuselteig sollte nicht zu trocken sein. Falls er doch sehr trocken erscheint, einfach einen EL Sojamilch hinzu geben.

Streusel auf die Apfel/Obstschicht geben und den Kuchen bei 160°C Umluft oder 180°C Ober-/Unterhitze backen. Je nach Ofen etwa 40 Minuten. Wer mag kann noch Zimt und Zucker drauf streuen!
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Ich wünsche euch einen guten Appetit!

Mama’s Marmorkuchen

Meine Mama macht nicht nur sowieso alles am Leckersten und Besten, sie ist auch noch die beste Mama der Welt! Wir haaben früher IMMER Marmorkuchen gebacken, nach einem uralt-Rezept aus einem „orange-braunen“ Backbuch ohne Bilder. In diesen kamen allerdings 4 Eier, was ja jetzt nicht gerade wenig ist. Ein paar Versuche wurden schon gestartet, aber nie wurde er so, wie er sein muss: außen knackig, innen weich, aber nicht zu fluffig!
Natürlich ist Marmorkuchen Geschmackssache, aber wir lieben diesen einfach soooooo sehr!
Ich habe zum Test nur die halbe Menge gemacht (eigentlich kommt er in eine große Gugelhupfform). Die halbe Menge reicht für eine Silikonkastenform. Wer es „original“ möchte, verdoppelt einfach das Rezept 😉

Nun braucht ihr:

125 g Margarine
1/2 Vanillezucker
Prise Salz
100 g + 25 g Zucker
4 EL Sojajoghurt
250 g Mehl
30 g Kakao
1 EL Rum (oder ein paar Tropfen Rumaroma)
70 ml + 2 EL Sojamilch
Optional: 25 g gemahlene/gehackte Mandeln
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Ofen auf 180°C vorheizen und die Form mit Margarine fetten.
Margarine schaumig rühren und den Vanillezucker und 100 g Zucker mit dem Joghurt hinzugeben und rühren, bis es eine homogene Masse ist.
Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit den 70 ml Milch hinzugeben und weiter rühren.
1/3 des Teiges abnehmen und mit dem restlichen Zucker, Rum und Kakao verrühren. Den restlichen Teig mit den Mandeln mischen. Nun Die Hälfte des hellen Teigs in die Form geben und ein wenig glatt streichen. Dann den dunklen Teig darauf verteilen und als Haube den Rest des hellen Teigs. Nun kann man noch mit einer Gabel oder Ähnlichem ein Muster durch den Teig ziehen (hoch, runter, kreuz und quer).
Der Teig ist ziemlich dick und sollte keinesfalls fließen! Es sollte ein richtig dicker, fester Teig sein!

Nun den Kuchen bei 180°C etwa 45 Minuten backen. Falls ihr die doppelte Menge macht, braucht ihr auch mehr Backzeit! Einfach immer mal wieder eine Stäbchenprobe machen!

Wenn man mag, kann man noch Puderzucker drauf stäuben und den Kuchen dann so schnell wie möglich probieren, denn man kann ihn auch prima heiß essen!
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Schneller Haselnusspudding

Manchmal probiert man etwas ganz einfaches aus und dabei kommt was ganz tolles raus! Diesmal ist es Haselnusspudding! So unglaublich lecker – und man braucht nicht viel um ihn zu machen:

500 ml Haselnussmilch (ich hatte die von Alpro)
1 Pk Vanillepuddingpulver
2-3 EL Rohrohrzucker

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Von der Milch etwa 100 ml abnehmen und mit dem Zucker und dem Puddingpulver mischen (geht besonders gut in einem Shaker) Derweil den Rest der Milch auf dem Herd zum kochen bringen, dann die Puddingpulver-Zucker-Milchmischung hinzugeben und unter Rühren noch einmal aufkochen lassen. Den fertigen Pudding in Gläser füllen und kalt stellen.
Das wars auch schon!

Mikrowellen-Popcorn – man gönnt sich ja sonst nichts!

Manchmal hat man Lust auf Popcorn, aber keine Lust einen Topf zu ruinieren und so lange zu warten, oder man braucht nur ein bißchen um glücklich zu sein und keine Unmengen. Gekauftes Mikrowellen-Popcorn ist sicherlich eine Option, aaaaber: es ist teuer, oft viel zu süß und/oder fettig und mir verbrennt es immer. In einer Facebook Gruppe bin ich dann auf einen Tipp von „Nimui Chéri“ gestoßen und habe es ausprobiert! Man kann das Popcorn je nach Geschmack oder Verwendungszweck süßer oder weniger süß, salzig oder sogar zimtig oder oder oder machen.
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Was ihr benötigt:

1. Eine Mikrowelle (stellt diese auf etwa 700-750 Watt)
2. 1 EL Popcornmais
3. Zucker/Salz/Ahornsirup………oder oder oder
4. wenn man mag, kann man auch noch ein Fizzel Öl/Fett hinzu geben
5. Die gute alte Butterbrottüte

Jetzt einfach den Mais und die Geschmacksgeber in die Butterbrottüte geben, die Öffnung 2-3 Mal umknicken und dann ab in die Mikro für etwa 1,5-2 Minuten – Fertig ist das Popcorn! Jaaaa, das war wirklich alles! So einfach ist das!

Maaarmooor-Cupcakes

Meine Mutter hat seit ich denken kann den allerbesten Marmorkuchen auf der ganzen weiten Welt gebacken. Ein prima Rezept, ohne viel Schnick-Schnack und einfach prima. In diesem Rezept benötigt man allerdings etliche Eier, weshalb wir auf der Suche nach einer guten Alternative sind. Ich weiß, dass jeder behauptet, ein gutes Marmorkuchenrezept zu haben, aber bislang war keines für uns dabei. Um unsere Sucht dennoch zu stillen, habe ich diese Marmor-Cupcakes gemacht. Es ist nicht das gleiche wie ein richtiger Mama-Marmorkuchen, aber schon wirklich extremst gut!
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Hier kommt das Rezept:

250 ml Sojamilch mit
1 TL Apfelessig verrühren und zum gerinnen zur Seite stellen

110 g Margarine
70 g hellen Zucker
80 g Xucker (Xylit) (oder nochmal 80 g hellen Zucker)
1,5 TL Vanilleextrakt (oder ein Tütchen Vanillezucker oder frisch gemahlene Vanille)
1 TL Mandelmus (optional)
1 EL Stärke
1,5 TL Backpulver
Prise Salz

2 EL Kakaopulver

Nun:

Den Ofen auf 180°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auskleiden. In einer Schüssel die Margarine, den Zucker und den Xucker 3-5 Minuten schaumig schlagen. In einer weiteren Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und Stärke vermischen. Zu der Zucker-Xucker-Fett-Masse Vanille und Mandel hinzugeben und weiter rühren. Dann abwechselnd die Sojamilch-Essig-Masse und die Mehlmischung hinzugeben und rühren bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.
Nun die Hälfte des Teiges auf die Förmchen verteilen und den Rest mit dem Kakaopulver mischen und auch verteilen. Man kann hier sicher auch irgendwelche Muster zaubern…

Blech in den Ofen und etwa 25 Minuten backen! Nach dem Backen komplett auskühlen lassen und dann mit diesem Frosting versehen:

65 g weiche Margarine, z.B. Alpro
230 g Puderzucker
1 TL Vanilleextrakt (oder Vanillezucker, oder Vanille)
30 g Sojamilch – hier geht auch Hafermilch zum Beispiel

Zuerst die Margarine schaumig schlagen, dann den Zucker hinzugeben (falls ihr Vanillezucker verwendet, diesen auch jetzt schon dazu geben!) und etwa 2-3 Minuten weiter schlagen. Zum Schluss die Sojamilch und die Vanille hinzugeben und gute 5 Minuten schlagen.

Fertig ist das Frosting! Ihr könnt es einfach mit einem Löffel auf den kalten Cupcakes verteilen aber auch mit einem Spritzbeutel. Ein wenig Deko drauf und fertig ist ein leckerer hübscher Cupcake für Groß und Klein!

Feeling Homesick Again? – Digestives!

Ich habe ja ein paar Monate meines Lebens in England verbringen dürfen und habe dort so gerne Digestives gegessen. Digestives sind ziemlich gesunde Vollkornkekse, die unter anderem von McVities hergestellt werden und einfach unglaublich lecker sind. In England isst man sie gerne zum Tee, oder einfach zwischendurch. Digestives sind normalerweise etwas größer als ein Prinzenrollenkeks, aber dennoch rund und mit kleinen Einstichen dekoriert. Der Name beruht daher, dass sie angeblich Verdauungsunterstützend sein sollen, da sie mit gutem Mehl, Hafer und Backpulver zubereitet werden.
Hier kommt nun MEIN Rezept, um mein Heimweh nach England ein wenig zu vertreiben:

50g Haferflocken gemahlen (im Mixer/in der Küchenmaschine/mit dem Zauberstab…)
180g Dinkelvollkornmehl
70g Dinkelmehl
1/2 TL Salz
1 TL Backpulver
90g Alsan
130g Vollrohrzucker zu Puderzucker gemahlen (Mixer, Zauberstab, Küchenmaschine…)
60g Pflanzendrink

Mehl zum ausrollen

Alles zusammen vermengen, am einfachsten geht das mit der Küchenmaschine, und dann nochmal mit den Händen durchkneten. Der Teig sollte ziemlich trocken und eher „grob“ sein. Nun die Arbeitsplatte mehlen und den Teig ausrollen. Mit einem runden Ausstecher Kekse ausstechen und mit den Zacken einer Gabel verzieren, ODER einfach irgendwelche anderen Keksausstecher nutzen, zum Beispiel kann man Big Ben Digestives machen 😉

Die ausgestochenen Kekse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech im vorgeheizten Ofen bei 180°C etwa 15 Minuten backen, bis sie leicht braun sind.

Den Tee aufbrühen und die Kekse abkühlen lassen und sie dann genießen. Digestives gibt es auch mit Schokoladenüberzug, hierfür einfach Schokolade schmelzen und mit einem Pinsel auf den ausgekühlten Keks streichen.
Lecker!
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Krabbelgruppen-Muffins :D

Wir haben natürlich, nachdem Florian 1 Jahr alt geworden ist eine Geburtstagsrunde in der Krabbelgruppe gegeben, und das mit meinen schnellen Muffins!
Dieses Mal gab es Schoko-Kirsch und ich fand sie wirklich gut (die anderen auch, haben sie jedenfalls gesagt 😉 )
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Hier also nun das megaschnelle Rezept (für 1 Blech):
Den Ofen auf 180°C vorheizen!
180 g Mehl (weißes! sonst wird es nicht so fluffig)
Prise Salz
40 g Backkakao
70 g Agavendicksaft
70 g Xylit/Xucker (oder auch durch Agave oder Zucker ersetzen)
1 TL Backpulver
1/2 TL Backnatron
1/2 TL gemahlene Vanille (oder Extrakt oder so…)
Alles vermischen!

Nun zunächst

100 g neutrales Öl (ich nehme Raps)
1 TL Apfelessig

dazu geben und mit einer Gabel rühren, dann noch
200 g Wasser (kalt!)

duzu geben und rühren bis es ein homogener Teig ist. Dann auf die Muffinförmchen verteilen und wenn man mag pro Muffin 2-3 Schattenmorellen hinein tun, dann auf mittlerer Schiene etwa 20 Minuten backen.