Hirsebratlinge mit Hidden Veg

Wir mögen Hirse. Hirse ist gesund und lecker und total variabel einsetzbar, ob süß oder herzhaft, als Brei oder auch Auflauf, oooooder als Bratling!

Die Bratlinge sind nicht sehr kompliziert zu machen, man benötigt aber schon ein paar Minütchen.

Was ihr benötigt:

100 g Hirse
300 g Hirse – gemahlen oder auf jeden Fall so klein wie möglich
1 größere Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 Möhren
2 Stangen Sellerie
das Grün von 2 Kohlrabi oder 2 Hand voll Ruccola oder Wirsing…..
2-3 EL Olivenöl
2 TL Brühepulver
500 ml Wasser
Kräutersalz, Pfeffer, Paprika rosenscharf (oder Chili oder Paprika edelsüß)
Prise Kardamom und Koriander
Öl zum ausbacken in der Pfanne
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In einem Topf die fein gehackte Zwiebel und den Knoblauch im Olivenöl andünsten. Dann die 100 g Hirse hinzugeben und mit anschwitzen. Derweil, das Blattgrün von Stängeln trennen und mit den Möhren und Selleriestangen in der Küchenmaschine ganz klein schneiden. Wasser und Brühepulver in den Topf geben und aufkochen lassen. Die Hirse sollte al dente gegart werden, aber nicht auf vollster Stufe kochen. Eventuell mehr Wasser hinzugeben. Gewürze und Gemüsebrei hinzugeben und die gemahlene Hirse unter rühren. Es sollte ein recht fester Teig entstehen, den ihr jetzt einfach ein wenig stehen lasst um ihn abkühlen zu lassen.
Nun könnt ihr einen Probe-Bratling braten! Wenn euch dieser nicht fest genug ist, gebt einfach einen knappen TL Guakernmehl oder Johannisbrotkernmehl an die Bratlingmasse.
Um die Bratlinge schön gleichmäßig zu bekommen, könnt ihr einfach Tischtennisball große Kugeln formen und diese dann in der Pfanne auf einen cm Dicke hinunter drücken.

Das Rezept ist für etwa 20 kleine Bratlinge!
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Tofukäs (veganer Leberkäse)

Meine Mutter liebt Leberkäs, meine Schwester auch, eigentlich fast alle (außer ich jetzt). Ich wollte ihr einen gefallen tun und mich an einer veganen Variante versuchen. So bin ich dann auf ein Vegetarisches Rezept in der Chefkoch Community gestoßen, in welchem statt Brät einfach Quark genommen wurde. Nun wissen sicher alle, das Tofu ja Sojaquark ist also dachte ich mir, dass es sicherlich funktionieren würde, also machte ich mich an die Arbeit. Auch in diesem Rezept verwende ich eine Gewürzmischung von http://www.hausschlachtebedarf.de. Allerdings hatte ich noch nicht die für Leberkäs, aber dafür eine für Wiener Würstchen. Ihr könnt es aber auch ohne machen 😉

Das Rezept ist wirklich einfach und schnell gemacht!
Ofen auf 200°C vorheizen, dann auf 150°C herunter schalten
Nehmt eine große Rührschüssel und gebt folgende Zutaten hinein:

400 g Tofu Natur (frischen! Am besten von Taifun)
100 ml Wasser oder auch ungesüßte Sojamilch
2 EL Speisestärke
6 EL kernige Haferflocken
1 EL Kloßteigflocken halb und halb (bringt wirklich ne Menge für die Konsistenz!)
1 EL Olivenöl
2 TL Agavendicksaft
2 EL Tomatenmark
1 EL Paprikamark
1 EL Sojasoße oder Maggie
2 TL Gemüsebrühepulver
1 EL Traubenzucker
3 TL Wiener Würstchen Gewürz
1 EL Sojamehl vor dem dazugeben mit 3 EL Wasser vermischen
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Alles mit einem Pürierstab mixen bis eine ziemlich homogene Masse entstanden ist. Gegebenenfalls noch 50 ml Wasser hinzufügen.

Eine Kastenform mit Alufolie auskleiden (warscheinlich geht auch Backpapier) und die Masse hinein geben. Bei 150°C etwa 45-60 Minuten backen!
Die Kastenform ist etwa bis zur Hälfte gefüllt, man könnte aber auch das doppelte Rezept machen und dann eine volle Form bekommen, dann wird sich die Backzeit sicher verlängern!

Mama’s Marmorkuchen

Meine Mama macht nicht nur sowieso alles am Leckersten und Besten, sie ist auch noch die beste Mama der Welt! Wir haaben früher IMMER Marmorkuchen gebacken, nach einem uralt-Rezept aus einem „orange-braunen“ Backbuch ohne Bilder. In diesen kamen allerdings 4 Eier, was ja jetzt nicht gerade wenig ist. Ein paar Versuche wurden schon gestartet, aber nie wurde er so, wie er sein muss: außen knackig, innen weich, aber nicht zu fluffig!
Natürlich ist Marmorkuchen Geschmackssache, aber wir lieben diesen einfach soooooo sehr!
Ich habe zum Test nur die halbe Menge gemacht (eigentlich kommt er in eine große Gugelhupfform). Die halbe Menge reicht für eine Silikonkastenform. Wer es „original“ möchte, verdoppelt einfach das Rezept 😉

Nun braucht ihr:

125 g Margarine
1/2 Vanillezucker
Prise Salz
100 g + 25 g Zucker
4 EL Sojajoghurt
250 g Mehl
30 g Kakao
1 EL Rum (oder ein paar Tropfen Rumaroma)
70 ml + 2 EL Sojamilch
Optional: 25 g gemahlene/gehackte Mandeln
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Ofen auf 180°C vorheizen und die Form mit Margarine fetten.
Margarine schaumig rühren und den Vanillezucker und 100 g Zucker mit dem Joghurt hinzugeben und rühren, bis es eine homogene Masse ist.
Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit den 70 ml Milch hinzugeben und weiter rühren.
1/3 des Teiges abnehmen und mit dem restlichen Zucker, Rum und Kakao verrühren. Den restlichen Teig mit den Mandeln mischen. Nun Die Hälfte des hellen Teigs in die Form geben und ein wenig glatt streichen. Dann den dunklen Teig darauf verteilen und als Haube den Rest des hellen Teigs. Nun kann man noch mit einer Gabel oder Ähnlichem ein Muster durch den Teig ziehen (hoch, runter, kreuz und quer).
Der Teig ist ziemlich dick und sollte keinesfalls fließen! Es sollte ein richtig dicker, fester Teig sein!

Nun den Kuchen bei 180°C etwa 45 Minuten backen. Falls ihr die doppelte Menge macht, braucht ihr auch mehr Backzeit! Einfach immer mal wieder eine Stäbchenprobe machen!

Wenn man mag, kann man noch Puderzucker drauf stäuben und den Kuchen dann so schnell wie möglich probieren, denn man kann ihn auch prima heiß essen!
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Schneller Haselnusspudding

Manchmal probiert man etwas ganz einfaches aus und dabei kommt was ganz tolles raus! Diesmal ist es Haselnusspudding! So unglaublich lecker – und man braucht nicht viel um ihn zu machen:

500 ml Haselnussmilch (ich hatte die von Alpro)
1 Pk Vanillepuddingpulver
2-3 EL Rohrohrzucker

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Von der Milch etwa 100 ml abnehmen und mit dem Zucker und dem Puddingpulver mischen (geht besonders gut in einem Shaker) Derweil den Rest der Milch auf dem Herd zum kochen bringen, dann die Puddingpulver-Zucker-Milchmischung hinzugeben und unter Rühren noch einmal aufkochen lassen. Den fertigen Pudding in Gläser füllen und kalt stellen.
Das wars auch schon!

Fleischfreie Popplers für Alle!

Man kann sie eigentlich nennen, wie man möchte. Ob Popcorn Chicken oder Popcorn Soy oder Soya Bites oder oder oder… Aber kennt ihr die Episode von Futurama, in der Popplers von einem anderen Planeten „geerntet“ werden, und dann gegessen? Irgendwann stellt sich heraus, dass die Popplers Babys von Lebewesen sind, nur machen sie halt auch süchtig. Für alle Futurama Fans und aber auch für alle Fans von Fingerfood, Popcorn Chicken etc. habe ich hier nun eine gute Nachricht: Ihr müsst garnicht die süchtig machenden Kinder von anderen Lebewesen essen – diese fleischreien Popplers machen genauso süchtig und man braucht auch kein schlechtes Gewissen haben 😉

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Zutaten:
100g Soja Chunks (Asialaden – es gibt kleinere und größere, ich nehme die größeren)
700 ml Gemüsebrühe
2 Knoblauchzehen
1 Daumen großes Stück Ingwer
1 TL Salz
70g Mehl
70g Stärke
100g Semmelbrösel
1 TL Zitronenpfeffer

2 Gefriertüten
Öl zum ausbacken (Fritteuse oder ähnliches)

Zubereitung:
Die Soja Stücke in eine Schale geben und mit der heißen Brühe übergießen. Ingwer hinein reiben und Knoblauch hinein pressen. Das Salz und der Zitronenpfeffer kommen auch schon mit rein. Das ganze verrühren, abdecken und ziehen lassen bis alles kalt ist – Oder einfach über Nacht. Von der Brühe etwa 180-200 ml abnehmen und mit dem Mehl in einer Schüssel verrühren. In eine der Gefriertüten die Stärke und in die andere das Paniermehl geben. Nun solltet ihr die Sojastücke gut ausquetschen, damit nicht mehr so viel Flüssigkeit drin ist. Da sie ja inzwischen kalt sind geht das wunderbar mit den Händen.
Nun die Stücke in die Mehl-Brühe Mischung geben und verrühren. Dann die Stücke wieder heraus fischen und in die Tüte mit der Stärke geben. Jetzt könnt ihr die Stücke in der Tüte wunderbar hin und her wälzen, sodass sie recht gleichmäßig von der Stärke benetzt sind. Jetzt kommen die Stücke erneut in die Mehl-Brühe-Wanne und daraufhin in die Tüte mit den Semmelbröseln. Hier wieder einfach gut hin und her wälzen, sodass sie dann gleichmäßig paniert sind.
Die Stücke in heißem Öl ausbacken bis sie kross sind.

Hierzu passt ein Dip eurer Wahl und ein gutes Fußballspiel wunderbar!
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Maispuffer – Orientalisch/Asiatisch

Ich habe in einer Zeitschrift ein tolles Rezept für Maispuffer gefunden, nur leider hatte ich die meisten Zutaten garnicht im Haus! Nach ein bißchen hin und her Gerühre, Püriere und Gematsche habe ich dann ein prima Rezept entwickelt, dass sicherlich besser ist, als das aus der Zeitschrift! Ich bin auf jeden Fall total begeistert!
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Was ihr braucht:
1 Dose Mais (abgetropft)
1-2 EL Sojasauce
1/2 TL Currypulver
nach Geschmack Ras el Hanout
Prise Kardamom
Prise Koriander (gemahlen)
2 EL Paniermehl/Semmelbrösel
1-2 EL Stärke

Was ihr tun müsst:
Mais pürieren, alles andere dazu geben, mischen, in Öl braten, fertig! Der „Teig“ ist recht weich, aber er wird herrlich fluffig, wenn er gebraten wurde und es ist einfach soooo lecker! Es geht mega schnell und lohnt sich wirklich!

Spinat-Käse-Sahne-Soße

Ich mag keinen Blattspinat aus dem TK. Ich verabscheue ihn wirklich. Warum kann ich noch nicht mal sagen, es ist einfach so faserig und keine Ahnung… Ich liiiiiiiebe aber frischen Blattspinat, am besten recht feinen! Einen Teil habe ich zu Nudelsoße verarbeitet und es war herrlich lecker!

Ihr braucht für etwa 4 Portionen:

200 g frischen Blattspinat
1 mittlere Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Öl
100 g Räuchertofu
200 ml Hafersahne
200 ml Sojasahne
50 g Cäse (der sollte schmelzen – ich nehme Pizzakäse von Violife)
2 EL Hefeflocken
Kräutersalz, Pfeffer, Brühepulver, MUSKAT, Paprika edelsüß

Räuchertofu und Zwiebeln würfeln und in dem Öl anbraten. Knoblauch durch die Presse dazu geben und mit anschwitzen. Den Spinat waschen und dicke lange Stiele entfernen evtl. ein wenig kleiner reißen und mit in die Pfanne werfen. Wenn der Spinat leicht zusammengefallen ist die Sahne dazu geben und aufkochen lassen. Nun den Cäse, die Hefeflocken und die Gewürze dazu geben und abschmecken.
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Ein absoluter Gaumenschmaus, auch wenn es so einfach und schnell geht!

Ein wenig Mandelparmesan drüber und ihr seit im Himmel…

Aioli!

Aioli ist ja wirklich lecker, aber wenn ich Mayo mit Soja mache und Knoblauch mit dazu gebe, haut mir das Aioli regelmäßig ab (flockt halt aus). Man könnte jetzt natürlich auch eine Mayo aus Seidentofu machen, aaaaber es geht auch anders, und zwar mit weißen Bohnen!
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Man nehme:

1 kleine Dose weiße Bohnen (so eine 400g Dose)
4-6 Knoblauchzehen (Jaaaaa, wirklich so viele!)
50 ml Olivenöl
1-2 TL Senf
Salz
Pfeffer
Prise Paprika edelsüß
Saft von 1/2 Zitrone
100 g Sojajoghurt – oder mehr(ich nehme Sojade oder selbstgemachten)

Also, eigentlich geht es sehr einfach. Die Bohnen spült ihr unter klarem Wasser ab, damit der ganze Schnodder weg ist. Dann gebt ihr sie in ein hohes Mixgefäß. Das Öl gebt ihr mit dem grob gehackten Knoblauch (ich mache immer den Strunk raus) in eine Pfanne und lasst den Knobi andünsten, aber nicht braun werden. Dann alle Zutaten zu den Bohnen geben und ordentlich durchpürieren! Den Knoblauch MIT dem Öl dazu geben! Mit Salz und Pfeffer abschmecken – Fertig! Ein Traum aus weißer Bohne 😉

Kurzgebratenes – Asia Style

Kennt ihr das, man läuft durch die Stadt und irgendwo gib es immer diese grandios leckeren Asianudeln für kleines Geld und wenn man sowas dann zuhause nach kocht, schmeckt es irgendwie immer ganz anders. Ich verspreche euch hiermit feierlich, dass es diesmal gaaaanz so schmecken wird, wie das „Original“.

Nun, ihr benötigt für 2 Portionen:

Mie-Nudeln (und zwar pro Person ein so ein Viereck)
1/4 Zucchini
1 Hand voll Mungbohnensprossen
1 Möhre
1-2 Champignons
10 Prinzessbohnen
etwa 5 cm einer Lauchstange
4 EL Erdnussöl
3-5 EL Sojasoße
Sambal Olek nach Bedarf
Koriander, wenn man mag

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Zunächst nehmt ihr euch eine Schüssel, legt die Mie Nudeln hinein (ruhig 1-2 Mal durch brechen, damit die Nudeln hinterher nicht so Ellen-lang sind) und mit kochendem Wasser überbrühen. Die Schüssel abdecken und die Nudeln 5 Minuten ziehen lassen, zwischendurch einmal umrühren.
Eine GROOOOOSSE Pfanne aufsetzen und 4 EL Erdnussöl erhitzen. Derweil die Möhre halbieren und in Streifen schneiden. Pilz/e in Stücke schneiden, Bohnen halbieren, Lauch auch in Streifen schneiden. Dies alles in die Pfanne werfen und umrühren. nach etwa 1-2 Minuten die Zucchini (die ihr in mundgerechte Stücke geschnitten habt) hinzugeben und die abgegossenen Nudeln ebenfalls. Sojasoße nach persönlichem Geschmack hinzugeben und ganz zum Schluss erst die Sprossen. Einmal umrühren und sofort servieren! Manchmal ist weniger einfach mehr! Alles in allem dauert dieses Gericht keine 10 Minuten! Wenn’s ein wenig schärfer sein darf, einfach ein bisschen Sambal dazu geben, oder auch viel Sambal, je nach Geschmack. Wer mag kann noch ein wenig frischen Koriander drüber geben.

Sweden twelve points, La Suède douze points! – Köttbullar

Heute gab es bei uns Köttbullar! Mit Kartofelgratin, Rahmsoße und Preisselbeeren. Es war wirklich sehr lecker. Ich werde euch ein Rezept geben, bei dem ihr noch ein paar Optionen habt, denn Geschmäcker und Vorratsschränke sind ja nunmal verschieden.

Aaaalso. Das Gute ist, dass man sie prima vorbereiten kann und dann nur noch a la Minute durch die Pfanne ziehen kann.
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Um 5 Erwachsene satt zu bekommen braucht ihr:

250 g Sojagranulat
400 ml kochendes Wasser
1 TL Brühepulver
2 mittlere Zwiebeln
2 EL Olivenöl
mehr Öl zum braten
viel Salz, Pfeffer, Piment
1 EL Hefeextrakt (optional)
1/4 TL Rauchpaprika (oder Rauchsalz oder liquid smoke)
2 EL dunkle Sojasauce
30 g Paniermehl
30 g Glutenmehl
30 g Sojamehl (oder mehr Lupinenmehl)
15 g Lupinenmehl (oder mehr Sojamehl)
gemahlener Kümmel (Optional, denn ich hasse Kümmel, also mache ich sie ohne. Wenn man ihn aber mag, kann man hier ruhig klotzen und nicht kleckern. Etwa 1 TL)

Den Ofen auf 180°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Das Sojagranulat mit dem Wasser und dem Brühepulver quellen lassen. Die Zwiebeln würfeln und in einer Pfanne mit ein wenig Öl glasig braten.
Zu dem gequollenen Granulat nun das Öl, die Gewürze, die Sojasoße, den Hefeextrakt und die Zwiebeln geben und gut vermischen. Die diversen Mehle ebenfalls mischen und dann mit der Granulatmischung verkneten. Nun einfach kleine Bällchen daraus formen und auf das Backblech geben. Ich sprühe sie dann noch mit Olivenöl ein und gebe sie für 20 Minuten in den Ofen auf mittlerer Schiene bei 180°C.
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Danach lässt an die Bullars erstmal komplett auskühlen, bevor man sie entweder alle oder portionsweise in der Pfanne knusprig brät. Dies dauert wirklich nicht lange, und sie werden schnell „zu braun“, also Obacht!

Eine Rahmsoße kann man sehr gut aus Bratensoßenpulver mit einem kleinen Schuss Sojasahne machen. Preisselbeeren kauft ihr am besten von Darbo – die sind göttlich!